{"id":2,"date":"2013-12-13T10:16:34","date_gmt":"2013-12-13T10:16:34","guid":{"rendered":"http:\/\/people.unil.ch\/christineputzo\/?page_id=2"},"modified":"2025-05-19T16:04:42","modified_gmt":"2025-05-19T14:04:42","slug":"projekte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/people.unil.ch\/christineputzo\/home\/projekte\/","title":{"rendered":"Projekte"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Aktuelle Projekte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<br>Konrad Fleck, Flore und Blanscheflur. Text \u2013 \u00dcbersetzung \u2013 Kommentar\n\n\n<div class=\"lightweight-accordion\"><details><summary class=\"lightweight-accordion-title\"><span>Beschreibung<\/span><\/summary><div class=\"lightweight-accordion-body\">\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Erg\u00e4nzend zur <a href=\"https:\/\/www.degruyter.com\/document\/isbn\/9783110349597\/html\">\u201egro\u00dfen\u201c kritischen Ausgabe von \u201aFlore und Blanscheflur\u2018<\/a> wird eine Studienausgabe f\u00fcr den Gebrauch im akademischen Unterricht erarbeitet, die den Zugang zum mittelhochdeutschen Text durch eine beigegebene neuhochdeutsche \u00dcbersetzung und einen ausf\u00fchrlichen Stellenkommentar erleichtert. Publikation geplant f\u00fcr die Reihe \u201aDe Gruyter Texte\u2018.<\/p>\n\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n<br>Heinrich von Veldeke, \u201aEneas\u2018. Kritische Edition der Rezension *HEh\n\n\n<div class=\"lightweight-accordion\"><details><summary class=\"lightweight-accordion-title\"><span>Beschreibung<\/span><\/summary><div class=\"lightweight-accordion-body\">\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der um 1184\/90 vollendete \u201aEneasroman\u2018 Heinrichs von Veldeke z\u00e4hlt zu den bedeutendsten literarischen Zeugen einer sich im 12. Jahrhundert neu etablierenden h\u00f6fischen Literatur im deutschsprachigen Raum. Als Begr\u00fcnder einer wirkm\u00e4chtigen Gattungstradition ist er auch aus kulturhistorischer Perspektive ein Wende- und Angelpunkt der deutschsprachigen Literatur des Mittelalters. Wie viele h\u00f6fische Romane liegt indes auch der \u201aEneasroman\u2018 Heinrichs von Veldeke nur in veralteten Ausgaben vor, die gegenw\u00e4rtigen wissenschaftlichen Anforderungen nicht mehr gen\u00fcgen k\u00f6nnen und von denen zudem keine die bis heute bekannt gewordene \u00dcberlieferung des Textes vollst\u00e4ndig auswerten konnte. Die projektierte Neuedition wird einen kritischen Text des \u201aEneasromans\u2018 nach den mitteldeutschen Handschriften HE (unter Ber\u00fccksichtigung von h) bieten.<\/p>\n\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n<br>Der Turnierheld und die Weltheilige. \u201aPierre de Provence\u2018 und \u201aDie sch\u00f6ne Magelone\u2018 in kulturhistorischen Formationen des franz\u00f6sischen und deutschen Sprachraums. Mit Edition der franz\u00f6sisch-lateinischen Fassung J aus Sachsen\n\n\n<div class=\"lightweight-accordion\"><details><summary class=\"lightweight-accordion-title\"><span>Beschreibung<\/span><\/summary><div class=\"lightweight-accordion-body\">\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die geplante Monographie gilt dem Roman von Pierre de Provence und der Sch\u00f6nen Magelone, der als wohl erfolgreichster \u201eLongseller\u201c des Sp\u00e4tmittelalters die Literaturen fast aller europ\u00e4ischen Sprachen bis weit in die Neuzeit durchzieht. Die Untersuchung vollzieht die Entstehung und Verbreitung des Romans in Frankreich und Deutschland im 15.\/16. Jahrhundert nach. Ein erster Teil ist der Tradition des Textes im franz\u00f6sischem Raum seit der Mitte des 15. Jahrhundert gewidmet; er diskutiert die Interessen, welche die Entstehung der \u00e4ltesten Fassung B bedingten und entwickelt eine neue These zur Herausbildung der einflussreichen Redaktion C, welche als Bearbeitung durch eine Lyoner Druckoffizin identifiziert wird. Weitere Kapitel gelten zwei unabh\u00e4ngig voneinander entstandenen deutschen \u00dcbersetzungen des sp\u00e4ten 15. und des 16. Jahrhunderts; dabei wird besonders die \u00dcbertragung Veit Warbecks (1527) im Kontext der frankophilen Kultur am s\u00e4chsischen Kurf\u00fcrstenhof beleuchtet, in dessen Bibliothek sich auch mehrere Exemplare der franz\u00f6sischen Fassung nachweisen lassen. Untersucht werden zudem die besonderen Umst\u00e4nde der erfolgreichen Druckausgabe von Warbecks \u00dcbersetzung durch den Luther-Vertrauten Georg Spalatin im Kontext der Reformation in Sachsen, welche die intensive Rezeption des Romans in Nord- und Osteuropa erst bedingte. Schlie\u00dflich wird die geplante Monographie die erste Edition einer bisher wenig beachteten Kurzfassung des Romans enthalten, die ein deutschsprachiger Angeh\u00f6riger des Kurf\u00fcrstenhofs zu sprachdidaktischen Zwecken in franz\u00f6sischer Sprache erarbeitete und mit lateinischen Glossen versah. <br><br> Siehe unten: B\u00fccher und Identit\u00e4ten. Literarische Reproduktionskulturen der Vormoderne<\/p>\n\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n<p><strong>Abgeschlossene Projekte<\/strong><\/p>\n\n\n\nDiagrammatisches Erz\u00e4hlen\n\n\n<div class=\"lightweight-accordion\"><details><summary class=\"lightweight-accordion-title\"><span>Beschreibung<\/span><\/summary><div class=\"lightweight-accordion-body\">\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Erz\u00e4hlen ist eine grundlegende kognitive F\u00e4higkeit des Menschen. Ihr liegt das Verm\u00f6gen zugrunde, faktuale oder fiktionale Ereignisse in eine Ordnungsstruktur zu \u00fcberf\u00fchren, dabei deren Aufnahme und Verarbeitung durch sp\u00e4tere Rezipienten vorauszusehen und die intendierte Erkenntnis im Text anzulegen. Im Erz\u00e4hlvorgang interferieren so zwei komplexe, aufeinander bezogene mentale Prozesse. Sichtbar allerdings werden allenfalls deren Resultate: auf der einen Seite die durch Analyseverfahren potentiell erfassbaren Ordnungsstrukturen eines narrativen Textes; auf der anderen die etwa durch Rezeptionszeugnisse m\u00f6glicherweise erkennbaren Gegenst\u00fccke dieser Ordnung in ihrer vermittelten Form. Schon die jeweils zugrundeliegenden mentalen Prozesse des Ordnens im Erz\u00e4hlen und des Ordnens in der Erfassung von Erz\u00e4hltem sind dagegen empirisch nicht greifbar, wenn auch durch kognitionstheoretische Modelle immerhin beschreibbar. Das verbindende Moment beider Prozesse aber, das das Entstehen von Narration als formalem Vermittlungsprinzip \u00fcberhaupt erst bedingt, bleibt Leerstelle im Modell.\nDas Projekt operiert an dieser Stelle mit einem Abstraktum: dem Diagramm, verstanden als \u201eMedium des Denkens\u201c im semiotischen Sinne. Sie \u00fcbertr\u00e4gt Ans\u00e4tze der Diagrammatik als einer Wissenschaft von der (sinnlich-visuellen) Veranschaulichung des Abstrakten, von der r\u00e4umlichen Medialisierung des Mentalen auf die artifizielle Konfiguration von Narration. Gezielt wird dabei auch die r\u00e4umlich-dimensionale Struktur des Repr\u00e4sentationsmodells in seiner konkreten Form genutzt. Zugrunde liegt die Annahme einer (quasi-)r\u00e4umlichen Struktur von Narration, die von der zeitlichen Struktur der Sprache als Erz\u00e4hlmedium zu trennen ist und die zugleich von der \u2013 in der europ\u00e4ischen Literatur erst seit der j\u00fcngeren Neuzeit g\u00fcltigen \u2013 \u00e4sthetischen Konvention verdeckt wird, eine zeitliche Struktur erz\u00e4hlter Handlung zu simulieren. Diese Voraussetzungen f\u00fchren unter unterschiedlichen medialen und historischen Bedingungen zu ganz verschiedenen Erscheinungsformen narrativer Strukturierung und Strukturwahrnehmung. Dies wird an einem gestuften Verlaufsprozess in der deutschsprachigen Literatur vom 13. bis ins 16. Jahrhundert nachvollzogen und f\u00fcr die sp\u00e4tmittelalterliche, weltliche und geistliche Erz\u00e4hlliteratur vor allem des 14. Jahrhunderts vertieft.\n<\/p>\n\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n<br>B\u00fccher und Identit\u00e4ten. Literarische Reproduktionskulturen der Vormoderne (mit Eckart Conrad Lutz)\n\n\n<div class=\"lightweight-accordion\"><details><summary class=\"lightweight-accordion-title\"><span>Beschreibung<\/span><\/summary><div class=\"lightweight-accordion-body\">\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die Materialit\u00e4tsforschung der letzten Jahrzehnte hat den Blick vermehrt auf die Bedeutung des Buches als Objekt gelenkt. Das Forschungsvorhaben schliesst hier an, setzt aber einen neuen Akzent durch die Erweiterung der Perspektive auf die Gesamtheit des historisch-situativ gefassten Reproduktionsprozesses, in dessen Zentrum das vormoderne Buch als greifbarer B\u00fcndelungs- und Brechungspunkt steht. Bei der (Re-)Produktion eines Textes im Buchk\u00f6rper verdichten sich historisch konkrete Gegebenheiten und Interessen, kulturelle Vorstellungen und literarische Diskurse, die den Produzenten r\u00e4umlich-zeitlich begrenzt umgeben und beeinflussen; sie werden im Vorgang der Text- und Buchwerdung aufgenommen, gebrochen und im Hinblick auf die intendierte Rezeption transformiert. In diesem Prozess spielt die Identit\u00e4t des Produzenten eine zentrale Rolle. Hinsichtlich der Rezeption des so gestalteten Textes erlaubt die prozesshafte Perspektive die Differenzierung zweier Aspekte, die den Reproduktionsvorgang auf unterschiedliche Weise pr\u00e4gen. Einerseits beeinflussen die vom Autor erwartete und intendierte Rezeption seines Werks, sein Wissen oder seine Annahmen \u00fcber die Erwartungshorizonte m\u00f6glicher Rezipienten, bereits im Schaffensprozess die Faktur des Buches; andererseits wirkt das Buch im Sinne des klassischen Rezeptionsbegriffs in seiner so geschaffenen, situativ bedingten und zugleich historisch einmaligen materiellen Gestalt bei seiner Aufnahme durch die jeweiligen historischen Rezipienten wiederum auf seine Umgebung zur\u00fcck. Diese medialen Prozesse k\u00f6nnen, m\u00fcssen aber nicht der Intention des Produzenten entsprechen. So schafft das Buch durch den Produzenten bewusst inszenierte bzw. sekund\u00e4r aktualisierte Anschlussstellen f\u00fcr die individuelle, kollektive und institutionelle Identit\u00e4tsbildung wechselnder Rezipienten. Die so gefassten literarischen Reproduktionskulturen werden im Projekt anhand von f\u00fcnf pr\u00e4gnanten Fallbeispielen \u00fcber eine breite historische Zeitspanne vom 14. bis zum Beginn des 17. Jh.s analysiert.\n<\/p>\n\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n<br>Konrad Fleck, Flore und Blanscheflur. Text und Untersuchungen\n\n\n<div class=\"lightweight-accordion\"><details><summary class=\"lightweight-accordion-title\"><span>Beschreibung<\/span><\/summary><div class=\"lightweight-accordion-body\">\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der mittelhochdeutsche Roman \u201aFlore und Blanscheflur\u2018, nur durch Angaben Rudolfs von Ems mit dem Namen eines ansonsten unbekannten Autors Konrad Fleck verbunden, erfreut sich in der germanistischen Medi\u00e4vistik etwa seit Mitte der 1990er Jahre zunehmender Beliebtheit. Davor aber lag nahezu ein ganzes Jahrhundert, das 20., in dem das Fach den schwierig \u00fcberlieferten, gattungsgeschichtlich problematischen und poetisch ungew\u00f6hnlichen Roman kaum beachtete. Die besonderen Probleme des \u201aFlore\u2018 k\u00f6nnen eine so distanzierte Position kaum erkl\u00e4ren \u2013 viel eher d\u00fcrfte sie ihre Ursache darin haben, wie das 19. Jahrhundert diese Probleme teils ungel\u00f6st hinterlassen, teils effektiv verdeckt hatte. Eine mit der Neuedition verbundene umfangreiche Untersuchung wertet die vorliegenden Daten zu \u201aFlore und Blanscheflur\u2018 grundlegend neu aus und recherchiert weitere. Nahezu alle aus dem 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart ungepr\u00fcft transportierten Handbuchangaben zu Roman und Autor \u2013 Datierung, Lokalisierung, Gattungszuordnung, intertextuelle Verbindungen \u2013 erweisen sich als ungesichert und fragw\u00fcrdig. Die Untersuchung zeigt wissenschaftsgeschichtliche Konflikte auf, die zur Entstehung und Kodifizierung solcher Angaben f\u00fchrten und unterbreitet Neuvorschl\u00e4ge, unter denen vor allem der Hinweis auf die \u2013 nicht zu belegende, doch wahrscheinlichere \u2013 Fr\u00fchdatierung des Romans in die Jahre um 1200 weitreichende literarhistoriographische Konsequenzen hat.\nWichtigstes Ergebnis des Projekts aber ist mit der erstmals alle \u00dcberlieferungszeugen gemeinsam auswertenden kritischen Neuedition des Romans die Erstellung eines transparenten und benutzbaren Arbeitstextes. Er ersetzt die 1846 entstandene, schon von den Zeitgenossen wegen ihrer rigiden Konjekturalkritik vorsichtig aufgenommene editio princeps (Sommer), deren \u2013 durch besondere Umst\u00e4nde ihrer Entstehung bedingte \u2013 Schwierigkeiten durch einen verbreiteten unkritischen Nachdruck von 1898 (Golther) den Romantext noch f\u00fcr die Gegenwartsforschung vielfach verstellen. Wie schon die \u00e4ltere Edition Sommers folgt auch die Neuausgabe als Leithandschrift der Heidelberger Handschrift (H) aus dem 15. Jahrhundert, f\u00fcr die nun eine vergleichsweise alte und gute Vorlage wahrscheinlich gemacht werden kann, und erg\u00e4nzt ihren Text n\u00f6tigenfalls durch die auf der gleichen Vorlage beruhende Berliner Schwesternhandschrift (B). Die \u00e4lteren Fragmente (F, P) werden diesem Textzustand im synoptischen Abdruck beigegeben. Eine grunds\u00e4tzliche editorische Entscheidung besteht darin, den an vielen Stellen erheblich gest\u00f6rt \u00fcberlieferten Text zwar einerseits in Form eines diplomatischen Abdrucks der Heidelberger Handschrift zu dokumentieren, ihn aber andererseits durch Emendation und Konjektur lesbar zu machen.\nDa die franz\u00f6sische Vorlage, \u201aFloire et Blancheflor\u2018, in der Form, in der sie Konrad Fleck vorgelegen haben muss, nicht erhalten ist, ist dabei auch zu editorischen Zwecken ein komparatistisches Vorgehen geboten und die Position des deutschen Romans im dichten Netz der europ\u00e4ischen Fassungen des Stoffs zu bestimmen. Drei altfranz\u00f6sische, eine mittelniederl\u00e4ndische und eine altspanische Fassung stehen \u00fcber die verlorene Vorlage in indirekter Verbindung mit Konrad Flecks \u201aFlore und Blanscheflur\u2018 und werfen, wie auch eine fr\u00fchneuhochdeutsche Prosaaufl\u00f6sung des mittelhochdeutschen Textes, wiederholt Licht auf schwierige Stellen der \u00dcberlieferung.\n<\/p>\n\n<\/div><\/details><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktuelle Projekte Konrad Fleck, Flore und Blanscheflur. Text \u2013 \u00dcbersetzung \u2013 Kommentar Heinrich von Veldeke, \u201aEneas\u2018. Kritische Edition der Rezension *HEh Der Turnierheld und die Weltheilige. \u201aPierre de Provence\u2018 und \u201aDie sch\u00f6ne Magelone\u2018 in kulturhistorischen Formationen des franz\u00f6sischen und deutschen Sprachraums. 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